Deutsche Sternenflotte

Aus Deutsche Sternenflotte - Das Startrek Rollenspiel

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Starfleet Database Administration Dieser Artikel wurde von den Benutzern der Datenbank als Artikel des Monats August 2005 ausgezeichnet.


Die Deutsche Sternenflotte wurde am 18. August 1997 gegründet und ist damit eines der ältesten deutschsprachigen Internetrollenspiele. Klein angefangen hat sich die DeSF schnell vergrößert und hat heute etwas mehr als 100 aktive Mitglieder.

Innerhalb der Deutschen Sternenflotte kann man sich als frischer Rekrut entscheiden, ob man sich eher für eine Karriere innerhalb der Flotte interessiert und so einen Posten an Bord eines Raumschiffes oder einer Basis einnehmen möchte, oder ob man lieber den Fußspuren der Marines folgt und in einer der Special Forces Einheiten seinen Dienst verrichtet. Beide Zweige haben beide Formen des RPG zu bieten, die in der DeSF gespielt werden: Forenrollenspiel (offline) und Online-RPG im IRC (als so genannte SIM). Im Forum bedarf es Weitblick, um eine Story logisch zu entwickeln, während für die SIM eine große Flexibilität vorhanden sein muß, um in kürzester Zeit auf sich ändernde Umstände reagieren zu können. In beiden Arten jedoch ist ein gutes Teamspiel und Kreativität unabdingbar.

Das Supreme Command (Oberkommando) ist die oberste Instanz der Deutschen Sternenflotte als Metaorganisation verschiedener Rollenspieleinheiten und administrativer Abteilungen. Das Oberkommando sorgt daher für das Funktionieren der DeSF im Ganzen sowie die Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen. Die Wahl eines vierköpfigen Teams, das kandidiert, erfolgt alle sechs Monate durch alle wahlberechtigten Mitglieder der Deutschen Sternenflotte.

Für die Ausbildung neuer Rollenspieler zeichnet sich die Starfleet Academy verantwortlich. Die Ausbildung erfolgt dabei dreigleisig – ob man nun lieber im Forum oder im IRC RPG spielt, oder lieber eine Karriere in den administrativen Einheiten verfolgen möchte. Eine Kombination aller drei Ausbildungen ist jedoch auch möglich und sogar nicht unüblich. Die Ausbildung verläuft dabei so, dass man nach einer bestandenen Grundausbildung, die aus einem Test besteht, die praktische Ausbildung durchläuft und diese mit dem Erlangen des Offizierspatents beendet.

Das Starfleet Command schließlich ist die oberste Instanz für Ingame-Belange des Rollenspiels. Hier laufen die SIM- und Logpunkte-Statistiken aller Rollenspieleinheiten zusammen, Probleme jeglicher Art werden geklärt und es wird über qualitative und quantitative Auszeichnungen entsprechend der Leistungen des einzelnen Rollenspielers entschieden. Außerdem ist diese Abteilung für die Einhaltung Rollenspiel-interner Regeln zuständig sowie die Koordinierung der verschiedenen Einheiten bezüglich Postenbesetzungen. Das Team für das Direktorium des Starfleet Command wird alle sechs Monate von den Spielleitern aller Rollenspieleinheiten gewählt.

Das Marine Corps ist eine Alternative zum Sternenflottenrollenspiel, indem es neben eigenen Ausbildungscamps seit neuestem zwei Special Forces Rollenspiele sowie eine eigene spezialisierte Datenbank zu bieten hat.

Die Flotte besteht derzeit aus acht aktiven Schiffen, die im Allgemeinfall voneinander unabhängige Missionen schreiben. Jedoch kommen ab und an auch gemeinsame Missionen vor – Beispiele dafür sind die „Dead Evolution“ der USS Liberty und USS Iowa, sowie die gigantische XI-Mission, an der alle Rollenspieleinheiten der DeSF beteiligt waren.

Deep Space New Heaven ist die einzige Raumstation, die noch aktiv in der DeSF ist. Als Basis bildet sie verständlicherweise einen idealen Anlaufpunkt für andere Rollenspieleinheiten.

Die Starfleet Databases & Administrations unterstützt das Rollenspiel im Ganzen mit einer Fülle an Informationen in einer Datenbank, die fortlaufend auf dem aktuellsten Stand gehalten wird, ebenso wie die Akten der User und Charaktere, die in der DeSF und ihren Rollenspielen aktiv sind. Der Direktor der SDA fällt wie der Direktor des Starfleet Command in den von der Wahl des Oberkommandos abhängigen sechsmonatigen Wahlturnus.

Das Beförderungsgremium besteht aus vier Offizieren, die ehrenamtlich über Beförderungsanträge entscheiden. Dabei werden neben den bisherigen Leistungen auch das Verhalten gegenüber der Gemeinschaft sowie sein Engagement in die Bewertung eingezogen. Diese vier Offiziere werden dabei aus allen Bewerbern für das Beförderungsgremium von dem amtierenden Oberbefehlshaber für sechs Monate bestimmt.

Das Starfleet Board of Arbitrators stellt eine neutrale Schlichtungsinstanz für jede Art von Streitfällen dar. Das Hauptanliegen liegt darin, zwischenmenschlich und mit gesundem Verstand zu schlichten, bevor das Regelwerk und seine Sanktionen zu Rate gezogen werden müssen. Hierin überschneiden sich die Aufgabenbereiche des früheren Judge Advocate General Corps und des ehemaligen Corps der Vertrauensoffiziere. Im Allgemeinen wird in dieser Abteilung auch die Einhaltung der Spielregeln beobachtet.

Das Diplomatic Corps hat als Aufgabe, sich um den Kontakt zu anderen Flotten zu kümmern, diesen aufrecht zu erhalten und auszubauen. Insbesondere sei hier auf die rollenspielübergreifende Zusammenarbeit hinsichtlich der Active Conventions zu verweisen.


Korrigiert am 08.01.2008.


Dieser Artikel wurde erarbeitet und eingetragen von Chateya.

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