Hollow World
Aus Deutsche Sternenflotte - Das Startrek Rollenspiel
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| Basisdaten | |
|---|---|
| Start: | 25.08.2009 (06.08.2009) |
| Status: | beendet am 06.08.2010 |
| RPG-Einheit: | USS Iowa |
| Planung: | Chateya, Scipio |
| Spielleitung: | Chateya |
| Missionslogo | |
Inhaltsverzeichnis |
allgemeine Informationen
SIM Kampagne der USS Iowa.
Die Inhalte der Kampagne sind timeline-relevant und werden Bestandteil der Historie der USS Iowa werden.
Obwohl die Mission offiziell per Befehl erst am 25/08/09 startete, sind die beiden Prologteile integraler Bestandteil der Mission.
Missionsbeschreibung
aktuelles Geschehen
Sternzeit 2410.280
Die Iowa wird mit dem Auftrag, nach vermissten Schiffen zu suchen, in den Typhon Sektor geschickt. Seit geraumer Zeit verschwinden immer wieder Schiffe, nicht nur von der Föderation und der Sternenflotte sondern auch von anderen Mächten. Im ersten Zielsystem angekommen findet die Iowa jedoch nichts außer Trümmerteilen. Diese geben Aufschluss darüber, dass es wohl durch gravitative Scherkräfte vernichtet wurde. Eine feindliche Auseinandersetzung kommt nicht in Frage. Zudem ist die Zerstörung des Schiffes sehr lange her. Es kann jedoch nicht geklärt werden, um welches Schiff es sich einst handelte.
Quelle: Hollow World Prolog
Sternzeit 2410.282
Die Iowa ist zwischenzeitlich in einem anderen System angekommen, wo die Suche fortgesetzt werden soll. Allerdings trifft das Schiff dort auf ungewöhnliche Gravitationswellen, unter deren Einfluss sich der Warpantrieb nicht aktivieren lässt. Da diese Wellen eine erhebliche Gefahr darstellen, ist die Iowa bemüht, mit Impuls zu entkommen, was jedoch kontraproduktiv ist. Im Rahmen der Interferenzwirkung zweier Wellen wird die Iowa jedoch getroffen und verschwindet scheinbar aus dem Normalraum.
In dem unbekannten Raumgefüge, in welchem sich die Iowa nun befindet, gibt es augenscheinlich keine Planeten oder anderen astronomischen Gebilde. Da vorerst keine weiteren Gefahren zu drohen scheinen, wird die Gelegenheit genutzt, die beschädigten Systeme des Schiffes zu reparieren.
Quelle: Hollow World I
Sternzeit 2410.284
Nachdem die Iowa ihren alten Kurs wieder aufgenommen hat, entdeckt sie plötzlich ein beschädigten klingonischen Bird of Prey, der einst dem Hause Duras angehörte. Da es keine Lebenszeichen gibt, Brandspuren jedoch auf einen Kampf hindeuten, entschließt man sich, an Bord zu gehen.
Bei dem Außeneinsatz können der Speicherkern des Schiffes sowie das Logbuch des Captains geborgen werden. Außerdem findet die Crew der Iowa zahlreiche klingonische und eine menschliche Leiche, deren Autopsien später verschiedene Todesursachen zu Tage fördern.
Tatsächlich ist der Bird of Prey vor mehr als 67 Jahren aus dem Normalraum verschwunden und hat bei den Bemühungen, von hier zu fliehen, all seine Ressourcen aufgebraucht. Zudem fand man heraus, dass die IKS K'Took Kontakt mit der USS Copernicus hatte - die menschliche Leiche ist dies des XO. Die Copernicus ist ihrerseits vor mehr als 70 Jahren als verschwunden gemeldet worden.
Diverse Untersuchungen geben Auskunft darüber, dass sich die Blase, in der man sich offensichtlich befindet, über etwa 4 bis 5 Lichtjahre erstreckt. Die gravitativen Verzerrungen beim Eintritt sowie die Erkenntnisse von der IKS K'Took lassen zudem den Schluss zu, dass es innerhalb der Blase gegenüber dem Normalraum zu zeitlichen Differenzen kommt. Wie groß diese sind, ist noch unklar.
Quelle: Hollow World II-IV
Sternzeit 2410.287
Die Iowa hat sich wieder in Bewegung gesetzt und überraschenderweise einen Borgkubus entdeckt. Unter maximaler Vorsicht wird sich genähert und schließlich ein Außenteam an Bord geschickt, als man sich sicher ist, dass keine allzu große Gefahr droht. An Bord stellt sich heraus, dass der Kubus schwerste Schäden aufweist, die verbliebenen Borg absolut desorientiert sind und sehr viele wichtige Installationen fehlen. Ganz offensichtlich ist der Kubus der wenigen extrahierten Daten nach von einem Verband angegriffen und schließlich ausgeschlachtet worden.
Quelle: Hollow World V
Sternzeit 2410.289
Nachdem man von der Existenz wenigstens eines Sternenflottenschiffes erfahren hat, setzt die Iowa alles daran, die USS Copernicus zu finden. Tatsächlich gelingt ihr das Aufspüren des Schiffes, was neben einer Tarnvorrichtung über einige andere Systeme verfügt, die es gar nicht haben dürfte. Der Verdacht, dass die Crew der Copernicus Plünderer sind, kommt auf. Bei der ersten Kommunikation kommt es jedoch zu Missverständnissen, die dazu führen, dass beide Schiffe die Waffen aktivieren.
Suval, die sich als Kommandantin der Iowa vorstellte und somit zur Ursache des Verständnisses wurde, übergab Toni Bretano kurzerhand die Aufgabe, sich als Kommandant auszugeben. Daraufhin entspannt sich die Situation etwas und ein Außenteam wird an Bord der Copernicus gelassen. Die Begrüßung ist jedoch nicht herzlich und man argwöhnt den Offizieren der Iowa, die auch noch verdeckt versuchen, das Schiff zu scannen. Als Bretano das Gespräch dann auch noch auf den Bird of Prey, den toten XO und den Verdacht, die Copernicus hätte etwas mit dem Tod der Besatzung zu tun, wird das Außenteam von Bord gebracht. Die Copernicus verabschiedet sich daraufhin und warnt die Iowa, ihr nicht zu folgen.
Bei dieser Begegnung stellte sich heraus, dass die Copernicus in der Blase tatsächlich nur 39 Jahre und 10 Monate zugebracht hat, obwohl sie nach Normalraumzeit vor über 70 Jahren als vermisst gemeldet wurde. Damit ist die Theorie, dass die Blase auch eine Zeitverzerrung mit sich bringt, bestätigt worden.
Quelle: Hollow World VI-VII
Sternzeit 2410.293
Die Iowa entdeckt auf ihrer weiteren Suche einen Schiffsfriedhof, auf dem vermeintlich häufiger Gefechte ausgetragen und die Verlierer anschließend ausgeschlachtet werden. Da kurz zuvor ein Gefecht stattgefunden haben muss, versteckt sich die Iowa, um darauf zu warten, dass der vermeintliche Aggressor zurückkehrt und seine Beute einsammelt. Tatsächlich taucht ein cardassianisches Schiff auf, entdeckt die Iowa und feuert auf sie. Urplötzlich jedoch taucht die USS Avenger auf und verjagt durch ihre bloße Anwesenheit die Cardassianer.
An Bord der Avenger werden jedoch keine Lebenszeichen entdeckt. Zwar spricht alles dafür, dass es sich womöglich um das Flaggschiff der Sternenflotte handelt, das nach dem Verschwinden der Iowa hinterher geschickt wurde, dennoch bestehen Zweifel. Schließlich geht ein Außenteam an Bord. Als sich dieses jedoch beginnt umzusehen, verschwindet die Avenger wieder von den Schirmen der Iowa.
An Bord werden einige Leichen von Personen gefunden, die man kennt - die sich jedoch offenbar in anderen Positionen als die bekannten befunden haben. Beispielsweise befehligte Captain Farragut das Schiff. Die Lösung besteht demnach darin, dass die Avenger aus einem alternierenden Universum stammte - und offenbar wechselt sie gegenwärtig immer noch die Universen.
Unter widrigen Umständen, die die Avenger in einem der Universen auch in einen Konflikt verstricken und Aggressoren an Bord kommen lassen, gelingt es dem Außenteam jedoch, das Phänomen des Sprungantriebs zu verstehen und umzukehren, so dass das Außenteam in das eigene Universum zurückkehren kann. Der Avenger hingegen, die weiter rückwärts springt, wird die Selbstzerstörung befohlen.
Quelle: Hollow World IX-XV
Sternzeit 2410.303
Als die Iowa unterwegs ist, tiefer in die Blase vorzudringen, gibt es einen Kontakt mit rihannischen Schiffen, die das Feuer auf die Iowa eröffnen. Unter dem Einsatz allen diplomatischen Geschicks gelingt es jedoch, die Rihannsu davon zu überzeugen, dass die Iowa nicht die ist, für die sie offenbar gehalten wird. Die Kampfhandlungen werden eingestellt und es beginnt eine zögerliche Unterhaltung, während der sich ausgetauscht wird über die Eigenheiten der Universen, da die Rihannsu allem Anschein nach abermals aus einem parallelen Universum stammen. Fest steht dies spätestens zum Zeitpunkt, als sich der Kommandant des führenden Schiff als Nvek tr'Ilhran vorstellt.
Quelle: Hollow World XVI
Sternzeit 2410.310
Nachdem sich die Iowa mit den rihannischen Schiffen soweit verständigt und Informationen ausgetauscht hat, setzt die Iowa wieder Kurs auf das Zentrum der Blase. Den Rihannsu nach befindet sich hier eine Einrichtung, die wohl dafür verantwortlich ist, dass die Blase stabil bleibt. Bei Annäherung jedoch wird eines der rihannischen Schiffe sofort unter Beschuss genommen und vernichtet. Die Rihannsu ziehen sich daraufhin zurück - die Iowa bleibt. Wenn es sich um das Zentrum der Blase handelt und dort die Ursache dafür verborgen ist, muss sie zerstört werden.
Als sie sich weiter nähert stellt sich heraus, dass mehrere sehr große Geschütze das Zentrum der Blase schützen. Unter Einsatz allen Könnens kann bei einem neuerlichen Schuss eines solchen Geschützes, dass das rihannische Schiff vermutlich vernichtete, die Iowa vor der destruktiven Energie geschützt werden. Das Potential der Waffe erkennend wird ein Außenteam an Bord geschickt, um die Waffe unter Kontrolle zu bekommen. Zwar gibt es an Bord keine Lebenszeichen, ein automatisches Verteidigungssystem erschwert den Einsatz jedoch massiv - dennoch kann das Außenteam die Waffe unter Kontrolle bringen.
Kurz darauf wird die Iowa von den anderen Geschützen anvisiert und beschossen. Mit verschiedenen Mitteln können jedoch alle Geschütze zerstört oder zumindest deaktiviert werden - bis auf jenes, das unter Kontrolle der Iowa steht. Dieses allerdings hilft nicht weiter, da die Energie erschöpft ist und davon auszugehen ist, dass die Geschütze darauf programmiert waren, nicht das zentrale Gebilde zu zerstören.
Unter Einsatz aller Mittel gelingt es der Iowa schließlich, das zentrale Gebilde, das die Blase aufrecht erhält, zu zerstören, woraufhin auch die Blase kollabiert und alle darin enthaltenen Schiffe wieder in den Normalraum entlässt.
Quelle: Hollow World XVII-XIX
Epilog - Sternzeit 2412.080
Mit der Zerstörung der Blase funktionierten die Langstreckensensoren wieder einwandfrei, woraufhin festgestellt wurde, dass im Umkreis von etwa fünf Lichtjahren – dem Radius, den die Blase ausgefüllt hatte – etwas mehr als einhundert Schiffe registriert wurden. All diese Schiffe haben sich offenbar im Laufe der Zeit in der Blase angesammelt.
Die Iowa stellte kurz nach dem Wiederauftauchen einen Uplink zur Starbase 298 her. Dabei wurde festgestellt, dass die Zeitverzerrungen, die sich durch die Gravitationskräfte der Blase ergeben haben, enorm waren. Während der Chronometer der Iowa DSZ 2410.310 anzeigte, meldete die Starbase eine DSZ 2412.080. Demzufolge befand sich die Iowa absolut betrachtet 528 Tage innerhalb dieser Blase, weshalb sie auch zum Zeitpunkt ihrer Rückkehr als vermisst galt.
Da bekannt war, dass die USS Copernicus hingegen 39 Jahre und 10 Monate in der Blase gefangen war, was etwas mehr als 70 Jahren in Normalraumzeit entsprach, ist davon auszugehen, dass die Zeitverzerrung zum Zentrum der Blase hin, wo sich die Iowa zuletzt vermehrt aufhielt, am größten war. Wohingegen in den Randbereichen von einer Kompressionsrate von geschätzt 1,75 auszugehen ist, lag diese im Zentrum weit über 18.
Wer diese zentralen Strukturen schuf und somit die Blase kreierte, bleibt unbekannt - ebenso wie der Zeitpunkt, zu dem das geschah. Es kann jedoch angenommen werden, dass dies vor mindestens 1000 Jahren Normalraumzeit geschah.
SIM Protokolle
Die Kampagne "Hollow World" beinhaltete insgesamt 21 SIM, davon 2 Prologmissionen und 19 Hauptmissionen.
Protokolle der Teile Prolog und I-VIII im Jahr 2009
Protokolle der Missionen IX-XIX im Jahr 2010
Statistik
| Teilnehmer | SIM Anzahl | Punktestand |
|---|---|---|
| Chateya | 21 | 63 |
| Scipio | 21 | 21 |
| Matthew Rua | 20 | 20 |
| John Farragut | 16 | 16 |
| Idrin | 15 | 15 |
| Eric Lombardo | 8 | 8 |
| Taibor | 6 | 6 |
| Eleana Haker | 1 | 1 |
Stand: Missionsende (05.08.2010)
Auszeichnungen
Verweise


