James Gerling

Aus Deutsche Sternenflotte - Das Startrek Rollenspiel

Wechseln zu: Navigation, Suche
Steckbrief
Charakter:James Gerling
Schreiber:James Gerling
Zuordnung:DeSF-Char
Politische Macht:
Aktueller Rang: Captain
Beschäftigung:Assistant Director Security Department (DSNH)
Aufenthaltsort:Deep Space New Heaven
Geschlecht:männlich
Rasse:Terraner
Geburtsort:unbekannt (auf dem Mars als Findelkind gefunden)
Geburtsdatum:unbekannt
Haarfarbe:dunkel
Augenfarbe:grau/grün
Größe:190
Statur:
Todestag:

Inhaltsverzeichnis

Lebenslauf

Im Jahre 2376 fanden zwei Sicherheitsbeamte der Marskolonie einen Kleinkind. Der Junge stand, wie man so sagt, gut im Futter und schien bei guter Gesundheit. Dem Aussehen nach musste es sich um ein terrannisches Kind handeln. Auch eine schnell eingeleitete Suchaktion nach den Eltern oder der Mutter des Kleinen blieb ohne Erfolg. Die Eltern des Jungen wurden nicht gefunden, und so wurde der Junge dem örtlichem Waisenhaus übergeben.

Einer der Beiden Beamten trug den Vornamen James, der andere Beamte hörte auf den Namen Gerling. Man einigte sich darauf, dem Kind den Namen James Gerling zu geben. Benannt nach seinen beiden Lebensrettern. Leider war keiner der beiden in der Lage das Kind zu sich zu nehmen, auch wenn beide dies sehr bedauerten, aber Ihr Beruf und Ihre Pläne ließen so etwas nicht zu. So wurde das Waisenhaus Angels Child in Chikago-Prime auf dem Mars die Heimat von James Gerling.

James Gerling gab den Medizinern der Kolonie einige Rätsel auf. War er doch der Erscheinung nach terranisch, so war seine Biologie etwas anders. Er verfügt über einen schnelleren Stoffwechseln als ein normaler Mensch und seine kortikalen Zynapsen waren besser entwickelt als die eines Menschen. Dank des schnellen Stoffwechsels heilten kleine Wunden und Blessuren des Jungen schneller als bei anderen. Trotzdem machte James Gerling den Eindruck eines ganz normalen Kindes und die Wissenschaftler vermuteten eine Vermischung terranischer Eigenschaften mit einer oder zwei unbekannten oder zu dem Zeitpunkt nicht definierbaren Rassen. Besonders interessant fanden sie bei späteren Untersuchungen die enorme Körperkraft des Heranwachsenden, gepaart mit seinem Geschick war er durchaus in der Lage es körperlich mit einem Rihannsu aufzunehmen.

James Gerling wuchs wie jedes Kind in dem Waisenhaus auf, und auf Grund seiner Herkunft war es nicht möglich ihn zu Pflegeeltern zu geben. Die beiden Sicherheitsbeamte nahmen ihn bei jeder sich bietender Gelegenheit zu sich und stellen so etwas wie seine Familie da. James lernte außergewöhnlich schnell und konnte das ihm ermöglichte wissen auch praktisch anwenden. Mit sechzehn Jahren hatte James die Kolonieschulen durchlaufen und begann ein Studium der Xenobilogie, er hoffte hier vielleicht ein Hinweis auf seine Herkunft zu erhalten. Nach nach kurzem Studium erkannte James, das ihm Bücher nicht weiterhelfen konnten und er auf sich selbst gestellt war, wenn er herausfinden wollte wer er war und woher er kam.

James Gerling war nun 18 Jahre als, als ihm einer seine Mentors (Es war der Sicherheitsbeamte, der Ihm seinem Vornamen gab) ermöglichte auf einer Forschungsmission der Förderation als Beobachter teilzunehmen. James Gordan der Sicherheitsbeamte der ihn damals gefunden hatte, war inzwischen zum Sicherheitsleiter der Kolonie aufgestiegen und betrachtete den äKleinen James“ wie einen Sohn. Er hatte alle seine Drähte und Verbindungen spielen lassen um James Gerling diese Reise zu ermöglichen.

Die Forschungsmission war auf 3 Jahre ausgelegt und James wurde an Bord die Möglichkeit des Studium des Astrophysik geboten. Die Mission fand ein abruptes Ende, als das Schiff von einer unbekannten Rasse angegriffen wurde. Nur mit Mühe und Not konnte sich das Schiff und seine Besatzung vor dem Tod retten. Aber eines hatte James kannengelernt, seine Liebe zum Weltraum. Das All und die Sterne hatten ihn schon immer fasziniert, aber nun war er den Sternen näher denn je gewesen und wollte dies nicht wieder aufgeben. Die Rückkehr zum Mars war für James Gerling das wohl bitterste Erlebnis seine bisher kurzen Lebens. Er kam gerade noch rechtzeitig um James Gordan sein letztes Geleit zu geben und war wahnsinnig vor Schmerz über den Tod seines Mentors. Nun hatte er noch einen Menschen der ihm nahe stand, Jonathan Gerling, der andere Sicherheitsbeamte, der inzwischen zu den planetaren Streitkräften der Sternenflotte gehörte und nahe des cardassianischen Raums stationiert war.

Zwei Jahre verbrachte James Gerling beim Sicherheitsdienst der Marskolonien und ging dann als Sicherheitsbeamter auf ein ziviles Forschungsschiff. Während dieser 2 Jahre lernte James sehr viel über Verantwortung und Opferbereitschaft. Ein nicht ganz unwesentlich Faktor für seine Entscheidung, auf dem Forschungsschiff anzuheuern mochte die Tatsache sein, das ihr Ziel der Gamma-Quadrant ihn auch in die Nähe des bajorranischen Systems brachte. James Gerling entwickelte vielfältige Fähigkeiten während seines Aufenthalts und wurde mehrfach belobigt. Mehrfach versuchten orionische Piraten das Schiff zu entern, sie hatten es auf die technische Ausrüstung abgesehen. So hatte James Gerling auch seine Feuertaufe im Gefecht hinter sich begleitete mit einigen Kollegen seines Schiffes auch einige Bodenmission der Sternenflotte im Gamma-Quadranten.

James Gerling hatte damals seine erste Begegnung mit dem Kartell. Aber er hatte noch weitere. Kannte er vorher nur die Versuche, an ihre Ladung zu kommen, so erhielt er später einen triftigen Grund es niemals so weit kommen zu lassen. Jetzt erlebte er, wie grausam die Realität war und wie rücksichtslos das Kartell mit dem Leben anderer spielte. Irgendwann würde er versuchen dem eine Ende zu setzen.

Nach der Beendigung der 2 Jährigen Mission suchte James Gerling noch eine Weile nach seinem zweiten Mentor. Die Suche endete auch hier in einer Sackgasse. Jonathan Gerling gehörte bei einer Bodenmission im Gamma-Quadranten zu den vermissten. Ungläubig schaute James Gerling immer wieder auf das Padd das ihm diese Information vermittelte. --- Lieutenand Commander Jonathan Gerling MIA 2398.142 --- Er verschwand bei einer Routinemission auf einem Planeten, zusammen mit seinem gesamten Gruppe, keiner wurde irgendwo wiedergefunden.

James kehrte zu Bajor zurück und verbrachte dort einige Tage. Während dieses Aufenthalts traf er einen jungen Mann der krampfhaft versuchte sich ein Bild über die Kultur und Religion der Bajoraner zu verschaffen. James Gerling war nicht der Typ, der Freundschaften schloss. Beziehungen jeder Art bedeuteten immer Ärger. Aber dieser junge Mann schaffte es auf seine recht eigene Art James von dem Gegenteil zu überzeugen. Über die Jahre entwickelte sich hieraus eine enge und vertrauensvoll Freundschaft. Obwohl Jeff einige Jahre jünger war, schien er einer der wenigen Menschen zu sein, die James verstehen konnten.

Er kam das erste Mal seit langer Zeit für einen kleinen Augenblick zur Ruhe und genoss seine Zeit auf Bajor. Er nutze die Zeit um einmal in Ruhe über sein Leben nachzudenken. Er wusste das jetzt keinen Sinn hatte weiter nach Jonathan Gerling zu suchen. Er hatte keinerlei Angaben über den Namen des Planeten und nach dem Tod James Gorans auch keine Chance diese zu bekommen.

Er war also vorläufig am Ende seiner Suche angelangt und musste sich jetzt für einen Weg entscheiden. Der Zufall kam ihm in Form eines vulkanischen Forschungskreuzers zur Hilfe, der auf der anderen Seite des Wurmlochs einige Forschungsmissionen durchführen sollte. Die Sicherheitsabteilung des Kreuzers, hatte durch einen Unfall 2 Sicherheitsleute verloren und konnte nicht erst auf Ersatz warten. Die nächsten Jahre seines Lebens verbrachte James Gerling als Sicherheitsbeamter und später als Deputy-Chief auf diesem Schiff. Die Nähe der Vulkanier empfand James als angenehm und auch er wurde von ihnen geschätzt. Nach erfolgreicher Beendigung der Mission kehrte das Schiff nach Vulkan zurück. Man bot ihm einen ständigen Posten an Bord des Kreuzers an, aber James lehnte dies ab. Er hatte während dieser Mission mehrere Sicherheitsbeamte verloren und die stoische Ruhe und scheinbare Gleichgültigkeit der Vulkanier mache ihm zu schaffen. Er nutzte die sich bittende Gelegenheit und kündigte seinem Freund Jeff einen Besuch an. So Nah war er ihm schon lange nicht mehr gewesen und so nahm er den nächsten Passagiershuttle zurück ins heimatliche System.

Jeff erzählte ihm von seinen Plänen der Sternenflotte beizutreten und von seiner Bewerbung an der Akademie der Sternenflotte. Er erinnerte sich an die Begegnungen mit Sternenflottenoffizieren während seiner Missionen, sie waren hervorragend ausgebildet und die wenigen gemeinsamen Missionen hatte er sehr angenehm in Erinnerung. Er hatte in kurzer Zeit viel von ihnen gelernt und wusste das es noch viel mehr gab, was er so nicht lernen konnte. Wenn er jemals etwas über seine genaue Herkunft erfahren wollte, musste er seinen Leben eine Kehrtwendung verpassen. Außerdem konnte er nur bei der Sternenflotte erfahren, was seinem Mentor Jonathan Gerling zugestoßen war. Er sammelte seine Unterlagen und reichte seine Bewerbung bei Akademie der Sternenflotte ein.

Nach Absolvierung der Einstellungstests und mündlichen Gesprächen wurde er zur Akademie zugelassen. Er war jetzt Kadett der Sternenflotte und verbrachte den größten Teil der nächsten drei Jahre auf der Akademie der Erde. Hier lernte er einige sehr gute Freunde kennen. Ian McCloud, John Farragut, T´San, StarOfRea, mit ihnen verband ihn etwas ganz besonderes. Ian, der ein Jahr zuvor auf die Akademie gekommen war, verließ Sie als erster und folgte seinem Ruf.

Wie durch ein Wunder wurden alle drei auf dasselbe Schiff der Academy Fleet versetzt. Nach dem gemeinsamen Jahr auf der USS Lincoln unter Commander Veijn neigt sich ihre Ausbildung dem Ende zu. Ihre letzte Mission wird ein Erfolg und James Gerling wird als Jahrgangsbester mehrfach ausgezeichnet. Seit bestehen der Akademie besteht er mit dem zweitbesten Ergebnis, dicht gefolgt von seinen Freunden.

Das Schicksal wollte die Freunde nicht trennen und sie werden zusammen auf Deep Space New Heaven versetzt, dem Hauptquartier des diplomatischen Corps. Während seiner Zeit als Sicherheitschef der Station, hatte er unter anderem die Verantwortung für den Raumsektor und setzte massive Vorstöße gegen das Orion Kartell durch. Schon nach kurzer Zeit hatte er sich als unerbittlicher „Kartell“ Gegner einen Namen gemacht.

Durch seinen Aktivitäten gegen das Kartell, die in der Regel zusammen mit John Farragut geplant wurden, setzte das Kartell auf die beiden Freunde ein Kopfgeld aus. Das Starfleet Command entschied während der Mission Kolibri, das es besser war den jungen Lieutenant von der Station zu versetzten und schickte ihn als leitenden Ausbilder auf die USS Hawking.

Seine Erste Mission auf der Hawking, war auch zugleich seine letzte, endete mit einer Beförderung in den Rang eines Lieutenant Commander und dem Certificat of Command der Sternenflotte. James wurde nun als leitender Ausbilder auf sein ehemaliges Ausbildungsschiff USS Lincoln unter dem Kommando von Alex Veijn versetzt. Hier traf er auch seinen alten Freund John Farragut wieder, der die Kommandoausbildung als XO des Schiffes absolvieren sollte.

Seine Zeit auf der Lincoln war schnell vorbei und es folgte das erste Kommando, die USS Lake Constance brauchte nach dem Tot des CO´s schnellstens einen neuen Kommandanten. Noch während der laufenden Mission übergab James das Kommando an Lieutenant Khelia Martens, die man krze Zeit später zum Lieutenant Commander beförderte und wurde als Commanding Officer auf die USS Excalibur versetzt, dem neuem Stolz der Academy Units.

Die erste Mission der Excalibur beruhte auf einem Notruf und das Schiff der Amabassador Klasse, zu dem Zeitpunkt noch ohne Kadetten, befand sich innerhalb der Reichweite. Die erste Feuertaufe hatte es somit überstanden und sich dann, wie auch später noch öfter, im Gefecht unter Beweis gestellt.

Nach zwei erfolgreichen Jahrgängen wurde im Starfleet Command beschlossen, die Excalibur von der Ausbildung abzuziehen und einem Sonderkommando zuzuteilen. Die Gründe hierfür waren einfach, zum einem befand Commander Gerling sich noch immer auf einer Kopfgeldliste des Kartells und de Excalibur hatte regelmäßig Konfrontationen mit Einheiten dieser Kriminellen Organisation und zum anderen sollte dieses Kommando sich um das Kartell kümmern, was lag da näher einen gejagten zum Jäger zu machen.

Spezialgebiete

Nahkampf, Taktik, verdeckte Operationen

Medizinisches Profil

Untersteht der Geheimhaltung ACC8: Aussergeöhnliche Körperkraft, vergleichbar mit einem Rihannsu. Beschleunigter Metabolismus, stark erhöhte Zynapsenaktiviät

Psychologisches Profil

Charismatisch, für Ihne geht seine Crew durch die Hölle und wieder zurück, Respekteinflössend, auf Grund seines Verhaltens genießt er hohes Ansehen und Respekt bei Vorgesetzten und Untergebenen.

Besonderheiten

James Gerling ist eigentlich der geborene Sicherheitsoffizier. Schon der erste Eindruck ist respekteinflößend. Er ist über 1,90 groß und wiegt knappe 100 Kilo. James verfügt über einen ausgesprochenen bissigen Humor, hart an der Grenze zum Sarkasmus.

2404.113 graduierte James Gerling mit Auszeichnung, als bester seines Jahrganges und zweitbester Absolvent seit Bestehen der Akademie. Seit seiner Akademiezeit verbindet ihn eine tiefe Freundschaft mit John Farragut, die von einer erfolgreichen Zusammenarbeit auf Deep Space New Heaven gekrönt wurde. Auf der Station leitete der junge Sicherheitsoffizier ein Team von mehr als 120 Sicherheitsbeamten. Er führte das Kommando über mehrere erfolgreiche Operationen gegen das Orion Kartell, ein Verbrechersyndikat des Alpha/Beta Quadranten.


James Gerling genießt den Ruf ein außerordentlich tapferer Offizier zu sein, worauf auch einige seiner Auszeichnungen zurückzuführen sind. Er verfügt über einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn das keine Platz für Illoyalität und Korruption vorsieht. Neben den hellen Streifen am Horizont, kennt er auch die Schattenseiten der Sternenflotte.

Im Laufe seiner bisherigen Karriere erhielt James Gerling zahlreiche Auszeichnungen und Belobigungen. Mit seiner charismatischen Art gelingt es ihm aus seiner Crew auch das letzte bisschen Leistung hervorzuzaubern, Spätestens wenn man ihm persönlich begegnet, weiß man warum auch hochrangige Offiziere ihm Respekt zollen und wieso seine Crew trotz seiner recht autoritären Führungsweise geschlossen hinter ihm steht. Es gibt nur einen Offizier an Bord seines Schiffes, der regemassig kontroverse Diskussionen über Vorschriften mit ihm hat, der XO hat es bei einem ehemaligen Sicherheitsbeamten mit unzähligen Kampfeinsätzen nicht immer einfach seine Stellung zu behaupten. Nur wer ihn länger kennt, weiß das der CO sich niemals leichtsinnig in Gefahr bringen würde, sondern das Beste für Crew, Schiff und Mission abwägt.

Dank seiner biologischen Vorzüge gibt es körperlich nur wenige wirklich gefährliche Gegner. Aber trotz seiner immensen Kraft und Nahkampferfahrung gilt er als vorzüglicher Taktiker und ist in der Lage innerhalb von kürzester Zeit umfangreiche taktisch und strategische Überlegungen anzustellen.

Sonstiges

Schon seit seiner Jugend interessiert er sich für antike und historische Waffen. Seine Sammlung antiker und historischer Stich-, Hieb-und Schusswaffen ist in eingeweihten Kreisen bekannt und geschätzt. James Gerling versteht es meisterhaft mit den Waffengattungen aus seiner Sammlung umzugehen.

Quelle: EX-ASTRIS


Dieser Artikel wurde eingetragen von James Gerling.

Persönliche Werkzeuge
Mit freundlicher Unterstützung von Sternenflotte e.V.