Nebula Klasse

Aus Deutsche Sternenflotte - Das Startrek Rollenspiel

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Nebula Klasse
Nebula Klasse mit Sensormodul
Allgemein
Klassifikation: schwerer Kreuzer
Zweck: Forschung, Diplomatie, Militärische Einsätze, Transport
Stapellauf: 2359
Dienstzeit: bis heute
Modernität:modern
Nachfolger:Ronin Klasse Nebula(Refit) Klasse
Entwurf: Utopia Planitia Fleetyards, Mars
Abmessungen
Länge: 442 m
Breite: 318 m
Höhe: 131 m
Masse: 3.309.000 t
Decks: 30
Besatzung
Nominal: 750 Mann
Maximal: 9.800 Mann
Tiefenraumfähigkeit:sehr gut, 5 Jahre
Energieversorgung
Primär: 1 Klasse VII Warpkern
Sekundär: 2 Klasse IV Fusionsreaktoren
Antrieb
Warpantrieb: Zwei schwere Warpspulenanordnungen in zwei Gondeln
Impulsantrieb: 2 Impulstriebwerke
Reisegeschwindigkeit: Warp 7,00
Maximalgeschwindigkeit: Warp 9,60 für 12 h
Defensivsyteme
Hülle: standard Duranium/Tritanium Hülle, doppelt + 9 cm hochfeste Panzerung
Schilde: Typ XI
maximaler Schildausstoß:2.160.000 TJ
Offensivsysteme
Energiewaffen: 8 Klasse X Phaserbänke
Projektilwaffen:3 Burstfire Torpedotubes Typ 1 (2 front & 1 achtern)
Munition:180 Photonentorpedos
Weitere Systeme und Fähigkeiten
Computerkern: 2 Typ VII, isolienar
Sensoren: Typ XI

Modulsystem

Zusätzliche Raumfahrzeuge
Shuttlehangars:2, 1 Untertassen- und 1 Antriebssektion achtern
Shuttles:6 Typ 6
5 Typ 7
4 Typ 9a
5 Typ 15
4 Danube-Klasse
20 Workbees
1 Captains Jacht


Inhaltsverzeichnis

Hintergrund

Als sich das Konzept der Galaxy-Klasse sehr gut bewähren konnte, kam die Sternenflotte auf die Idee, eine kompaktere Version der Klasse zu entwickeln, welche die bereits in die Jahre gekommenen Schiffstypen der Miranda-, Apollo- und Constellation-Klasse ersetzen sollte.

Kurzbeschreibung

Bei der Nebula-Klasse handelt es sich um einen Forschungskreuzer, der aus dem Galaxy Projekt entstand und mit diversen Modulen erweitert werden kann.

Geschichte der Klasse

Nach den erfolgreichen ersten Missionen der Galaxy-Klasse wurden Stimmen laut, einen Nachfolger für die Apollo-Klasse zu finden, der die kompakte Bauweise weiterführt und ebenfalls mit missionsspezifischen Modulen ausgestattet werden kann. Im Gegensatz zur Galaxy-Klasse, auf welcher die neue Klasse basieren sollte, sollte die Nebula-Klasse weniger Crew, aber dafür mehr Ausrüstung mit sich führen können.

Nach einer Entwicklungszeit von fünf Jahren brach der erste Prototyp dieser Klasse, die USS Nebula (NX-60200), zu ihrer Jungfernfahrt auf. Die anfänglichen Kinderkrankheiten, die auch der ersten Flottille der Galaxy-Klasse zu schaffen machte, wurden nach einem längeren Dockaufenthalt behoben. Im Jahre 2360 brach dann der erste Schwung aus Schiffen der Nebula-Klasse zu ihren ersten Missionen auf.

Während der verlustreichen Schlacht von Wolf 359 kämpfte die Nebula-Klasse als Teil des Kampfverbandes gegen die Borg. Leider ging das Führungsschiff, die USS Bellerophon (NCC-62048), genauso wie einige Schwesterschiff bei diesem Kampf verloren.

Im Dominion-Krieg konnten sie ihr hohes Offensiv- und Defensivpotenzial im Kampf gegen das Dominion und die Cardassianer besser einsetzen. Vor allem die Schiffe, welche mit dem Waffenmodul ausgerüstet waren, kämpften an vorderster Front mit, während diejenigen mit dem Sensormodul Aufklärungsarbeit leisteten.

Auch heute noch werden die Schiffe dieser Klasse eingesetzt, vornehmlich für wissenschaftliche Missionen. Aber auch bei großen Schlachten dürfen die Schiffe der Nebula-Klasse an vorderster Front stehen.

Missionsmodule

Das Missionsmoduldesign bewährte sich ebenfalls bei vielen Gelegenheiten. Die bisher eingesetzten Module umfassten:

Sensormodul

Nebula-Klasse mit Sensormodul
Nebula-Klasse mit Sensormodul

Dieser Modul in Untertassenform wurde mit den besten Sensorensystemen ausgestattet und für die Nah- und Fernbereichsaufklärung eingesetzt. Da eine Nebula mit diesem Modul eine Ähnlichkeit mit Aufklärungsflugzeugen aus dem späten 20. Kahrhundert hatte, nannte man es auch scherzhaft „AWACS-Modul“.

Waffenmodul

Nebula Klasse, Waffenmodul
Nebula Klasse, Waffenmodul
Nebula-Klasse mit Waffenmodul
Nebula-Klasse mit Waffenmodul

Das Waffenmodul wurde auf den meisten Schiffen der Nebula-Klasse installiert. Es beinhaltet vier zusätzliche Singlefire Torpedowerfer des Typs 1 mit 220 Photonentorpedos, drei zusätzliche Phaserbänke der Klasse X, ein Hochenergieschildsystem mit 2.050.000 TJ und zusätzliche Fernbereichssensoren.

Medizinmodul

Es beinhaltet eine zusätzliche voll ausgestattete Krankenstation, ein Notlazarett, Betten für 140 Personen, eine Quarantänestation und zusätzliche Labors.

Frachtmodul

Dieses Modul wurde mit zusätzlichen Frachträumen und Frachttransportern ausgestattet und kommt beim Langstreckentransportdienst zum Einsatz.

Evakuierungsmodul

Mit diesem Modul erhöht sich das maximale Evakuierungslimit um 3.000 auf 12.800 Personen. Wie der Namen schon sagt wird dieses Modul vor allem zur Evakuierung von Kolonien, Raumbasen und auch Raumstationen eingesezt.

Einsetzbarkeit

Forschungs- und medizinische Kapazität

Mit ihrer modernen Sensor- und Laborausstattung und dem Modulsystem führt sie die Tradition der Forschungsschiffe fort. Nach dem Ende des Dominion-Krieges und der Bedrohung durch die Borg werden die Schiffe der Nebula-Klasse wieder verstärkt zur Forschung eingesetzt.

Auch diese Schiffsklasse wurde mit dem medizinisch-holografischen Notfallprogramm ausgestattet. Das Evakuierungslimit beträgt enorme 9.800 Personen.

Diplomatische Kapazität

Die Nebula-Klasse verfügt über gute diplomatische Kapazitäten. Für längere Verhandlungen mit mehreren Parteien ist sie auch gut geeignet, da sie über zahlreiche Einzelquartiere verfügt, welche sich an die Umweltverhältnisse auf so gut wie jeden Planeten anpassen lassen.

Militärische Kapazität

Mit ihrem sehr guten Offensiv- und Defensivpotenzial ist die Nebula-Klasse ein sehr ernst zu nehmender Gegner und mit installiertem Waffenmodul in der Lage, selbst schwere Gefechtssituationen gut zu überstehen.

Schiffe dieser Klasse

USS Nebula (NX-60200)
USS Garuda (NCC-60201)
USS T'Kumbra (NCC-60202)
USS Hoschu (NCC-60205)
USS Farragut (NCC-60597)
USS Monitor (NCC-61826)
USS Merrimack (NCC-61827)
USS Lexington (NCC-61832)
USS Proxima (NCC-61952)
USS Hera (NCC-62006)
USS Bellerophon (NCC-62048)
USS Phoenix (NCC-65420)
USS Ulysses (NCC-66808)
USS Bonchume (NCC-70915)
USS Sutherland (NCC-72015)
USS Prometheus (NCC-71201)
USS Leeds (NCC-71805)
USS Endeavour (NCC-71806)

USS Charleston (NCC-60501-C)
USS Europe (NCC-60510)
USS Gallant (NCC-40504)
USS James Cook (NCC-40501)
USS Mistral (NCC-30502)
USS Socrates (NCC-50521)

Deckplan

Deck Einrichtungen
Deck 01 Brücke / Bereitschaftsraum / Besprechungsraum
Deck 02 Quartiere der Junioroffiziere / Umweltkontrollen
Deck 03 Quartiere der Junioroffiziere / obere Shuttlerampe / obere Shuttlewartung
Deck 04 mittlere Shuttlerampe / mittlere Shuttlewartung / Flugleitkontrolle
Deck 05 untere Shuttlewartung / Gastquartiere
Deck 06 wissenschaftliche Labors / Transporterräume 1-4
Deck 07 Quartiere der Senioroffiziere / Arboretum
Deck 08 Crewquartiere / Quartier des COs / Quartier des XOs / Gastquartiere
Deck 09 Quartiere der Senioroffiziere / Stellarkarthografie oben
Deck 10 Zehn-Vorne-Bar / Stellarkarthografie unten / Holodecks
Deck 11 Holodecks und -suiten / Sporthallen / Bankettsäle
Deck 12 Krankenstation / medizinische Datenbank / medizinische Labors
Deck 13 Quartiere / Frachträume 1 & 2
Deck 14 Quartiere / Frachträume 3 & 4
Deck 15 Frachttore / Sicherheitsdeck / Arsenal / Arrestzellen
Deck 16 Jacht des Captains / Andocksystem für Jacht
Deck 17 Quartiere
Deck 18 Quartiere
Deck 19 Quartiere
Deck 20 Quartiere
Deck 21 Holosuiten
Deck 22 SIF-Systeme / Materieinjektoren
Deck 23 Hautdeflektor
Deck 24 Maschinenraum / Sensorenkontrolle
Deck 25 wissenschaftliche Labors
Deck 26 hinteres Torpedorohr / Deflektorschildsysteme
Deck 27 Umweltkontrollen / Abfallentsorgung
Deck 28 Frachträume
Deck 29 Antimaterie-Lager / Antimaterie-Verteiler
Deck 30 Warpkernauswurföffnung / Antimaterie-Lager / Antimaterie-Tanksystem / Antimaterie-Injektor


Quellen

Offizieller Schiffsstärkenindex der DeSF
Spekulationen des Autors
http://www.memory-alpha.org


Dieser Artikel wurde eingetragen von Sheridan.

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