USS Vanguard (NCC - 50405)

Aus Deutsche Sternenflotte - Das Startrek Rollenspiel

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USS Vanguard • NCC 50405
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USS Vanguard • NCC 50405


Bild:Intrepid.jpg
Übersicht
Klasse: Intrepid-Klasse
Spezifizierung: Forschungsschiff
Registriernummer: NCC-50405
Stapellauf: 2406.150
Generalüberholung: 2409.333
Besatzung: 168 Mann, davon etwa 45 Offiziere
Decks: 15
Länge: 342,50 Meter
Breite: 144,84 Meter
Höhe: 55,42 Meter
Masse: 700.000 metrische Tonnen
Tiefenraumfähigkeit: sehr gut (3 Jahre)


technische Besonderheiten dieser Schiffsklasse
  • Eine technische Besonderheit der Intrepid-Klasse sind die mit bioneuralen Gelpacks aufgewerteten Computersysteme, wodurch sie leistungsfähiger aber auch anfälliger für Krankheitserreger werden. Insgesamt verfügt die USS Vanguard über einen primären und sekundären Computerkern des Typs VIII.

  • Im Gegensatz zu anderen Schiffsklassen ist die Intrepid-Klasse neben den interplanetaren und interstellaren Einsatzmöglichkeiten auch für Landungen auf Planeten ausgelegt.

  • Für ihr hauptsächliches Einsatzgebiet in der Tiefenraumerforschung wurden die Raumschiffe der Klasse außerdem mit dem leistungsstarken Warpantrieb der Klasse IX ausgestattet.

  • Eine weitere Besonderheit der Intrepid-Klasse ist die sich über die Decks 13 und 14 erstreckende Halle mit Stasiskammern, welche die gesamte Besatzung aufnehmen kann.


Energieversorgung und Antrieb

Mit einem Klasse-IX-Warpkern verfügt die USS Vanguard über einen der modernsten und leistungsfähigsten Warpantriebe. Dieser speist zwei mittelschwere Warpfeldspulen in zwei Gondeln. Die schädliche Wirkung von hoher Warpgeschwindigkeit auf den Subraum, welche Anfang der 2370er Jahre entdeckt wurde, kann mit diesem neuen Warpantrieb vermieden werden. Es ist der USS Vanguard damit möglich, dauerhaft eine maximale Höchstgeschwindigkeit von Warp 9,985 beizubehalten. Zusätzlich bezieht die USS Vangaurd ihre Energie aus zwei Fusionsreaktoren der Klasse C.

Unterhalb der Lichtgeschwindigkeit wird das Schiff von zwei redundanten Klasse V Impulsantrieben versorgt, die jeweils an beiden Pylonenverbindungen der Warpgondeln integriert wurden. Die zusätzliche Wendigkeit unter Warp wird durch sechs kleine Mikrofusions-RKS-Manöverdüsen der Klasse III sichergestellt. Während sich die USS Vanguard im Warpflug befindet, werden die Gondeln angewinkelt.

Als Schutzmaßnahme vor einem Warpkernbruch bietet die Intrepid-Klasse mit einer Abwurfvorrichtung eine Besonderheit zu anderen Schiffsklassen. Bei Bedarf kann so der Kern ausgestoßen und eine vollkommene Zerstörung des Schiffes verhindert werden.


Defensiv- und Offensivsysteme

Aufgrund der Konzeption als Langstreckenforschungsschiss ist die USS Vanguard nur begrenzt mit Verteidigungssystemen ausgestattet, obwohl sie zu einem der neueren Schiffsklassen der Sternenflotte gehören. Mit 13 ringförmigen Phaserbänken des Typs X und einer optronischen Zielerfassung ist die Vanguard vergleichsweise leicht bewaffnet. Ergänzt werden die Energiewaffen durch fünf Singlefire Torpedorampen des Typs I, zwei vorne und drei nach achtern ausgerichtet. Bestückt ist das Schiff mit einem Gesamtvorrat von maximal 38 Photonentorpedos. Zu ihrem Waffenarsenal gehörten ebenfalls bis zum Verbot im Föderationsterritorium zwei Trikobalt-Torpedos.

Neben den offensiven Verteidigungssystemen der USS Vanguard ist das Raumschiff mit einem automodulierenden Multiphasenschild der Klasse XII ausgestattet, welcher einen maximalen Schildausstoß von 1.700.00 Terrajoule erzeugen kann. Zusätzlich wird die Hülle des Schiffes mit einer mittelschweren Panzerung aus Duranium/Tritanium geschützt. Als sekundäre Schutzmaßnahme fungiert die 5cm dicke ablative Hüllenpanzerung.

Die Schutzschilde unter Beschuss


Das planetare Landungsmanöver

Wie bereits bei den technischen Besonderheiten hervorgehoben, ist die USS Vanguard in der Lage, aus eigener Kraft auf der Oberfläche von Planeten zu landen und auch wieder zu starten, anders als nur Notlanden zu können und dann auf Bergung angewiesen zu sein. Zu diesem Zweck verfügt die Schiffsklasse über Atmosphärentriebwerke und ausfahrbare Landestützen.

Die Landung auf einer Planetenoberfläche geht mit einem Protokoll einher. Die erste Phase des Landungsmanövers ist der blaue Alarm, der die gesamte Besatzung auf die bevorstehende Landung vorbereitet. Vor dem Sinkflug der USS Vanguard in die Atmosphärenschicht, wird das Warpplasma aus den Gondeln abgelassen. Sollte sich noch Plasma in den Warpgondeln befinden, könnte sich dies kaskadenartig ausbreiten und das Schiff zerreißen.

In der zweiten Phase der Landung werden die Atmosphärenkontrollen und Landemechanismen aktiviert. Danach werden die Trägheitsdämpfer auf die maximale Leistung hochgefahren. Die Vanguard bleibt durch die Atmosphärentriebwerke weiterhin unter der vollen Kontrolle des Steuermannes. In der letzten Phase werden die Landestützen am ventralen Rumpf ausgefahren und die Vanguard setzt auf der Oberfläche auf. Anschließend wird der Antrieb deaktiviert und der Triebwerkausstoß gesichert.

Vanguard im Atmosphärenflug


Interner Aufbau der USS Vanguard
Das Innenleben der USS Vanguard wird in in diesem weiterführenden Artikel behandelt.



Dieser Artikel wurde bearbeitet / wird betreut von Spielleitung USS Vanguard.

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