| | Ausgangssituation
|
Nach dem Ende des Krieges, der in der Gaines-Mission "A Time to Stand" stattgefunden hat, und im Zuge dessen (auch aufgrund des Verhaltens des Sektorkommandos) Misstrauen zwischen den Völkern innerhalb des Quadranten und auch zwischen den Völkern und den Vertretern der Föderation gesät und genährt worden war, kam es zu einem Friedensvertrag, der den Beteiligten Mächten Gebiete und Kolonien zusprach, mehr oder minder gemäß ihrer Beteiligung. Dies vertiefte die Kluft zwischen den "Alteingesessenen" und den sich nun etablierenden Kräften im Quadranten zusätzlich. Zumal das Sektorkommando, ganz eigenen Zielen folgend, einiges dafür tut, die Zwietracht zu verstärken.
Die Tian An Men und fast alle anderen Schiffe der Föderation, die in den GQ entsandt werden, werden, um dessen Bewohner zufrieden zu stellen, zu einem nicht unerheblichen Teil mit hiesigen Besatzungsmitgliedern besetzt, die ihre Ausbildung an den neu gegründeten Akademie-Außenposten des Sektors absolviert haben. Diese Geste soll der Annäherung dienen, birgt aber so einige Risiken in sich.
|
| Teilmission I | Märtyrer
|
| Auf DS27 wird ein Tvak festgesetzt, welcher drauf und dran war, die tvaksche Botschafterin T’Rul zu liquidieren. Er widersetzt sich nicht der Festnahme, ja zelebriert er sogar seinen Zustand derart, dass den Föderationsangehörigen die Ohren übergehen. Rasch findet man heraus, das besagter Tvak Kapitän eines abtrünnigen Tvakschiffes des Clans der Krieger ist. Aus diesem Grund und ob der Verurteilung auf seiner Heimatwelt (die diplomatische Vertretung der Tvak wünscht dies eindringlich), wird die neu eingetroffene TNM damit beauftragt, den Gefangenen und Botschafterin T'Rul heil nach Tvak zu bringen, bevor man dem eigentlichen Dienste nachgehen soll, der das Schiff nach Parada führt. Unterwegs werden sie von dem Tvakschiff des Inhaftierten aufgehalten und bedroht, worauf es zu einem Kampf kommt. Die TNM wird dabei beschädigt unnd von den Tvak wieder instandgesetzt.
Das Sektorkommando beginnt mit der Unterwanderung der telepathischen Kliaa.
|
| Teilmission II | Die Vergessenen
|
| Die TNM wird dem Paradasystem zugeteilt, welches mit Föderationsschiffen unterbesetzt ist. Hier entdeckt man in Zusammenarbeit mit anderen dort stationierten Kräften die Ausmaße der Belagerung des Wahren Dominion, welches hier vor über einem Jahr im Zuge des zweiten Dominionkrieges gewütet hatte. Dabei findet man heraus, dass die Föderation, im speziellen das Sektorkommando der Sternenflotte, nur ein geringes Interesse an den Vorgängen dort hat... und dem GQ allgemein nur wenig Interesse zollt. Die Hilfsgüter, die in das System geliefert werden sollen, verschwinden in unbekannten Löchern. Die Sicherheitsvorkehrungen sind lächerlich und von Seiten der Sektorkommandantur schlägt der Besatzung nichts denn bürokratisches Achselzucken entgegen. Das Schiff wird schließlich mitten in seinen Ermittlungen ob der verschwundenen Hilfsgüter von Parada abgezogen.
|
| Teilmission III | Auf dem Pulverfass
|
| Die TNM befindet sich auf einem allgemeinen Patrouillenflug entlang der Grenze zum klingonischen Sektor im GQ, zu welchem es seit geraumer Zeit kaum mehr Verbindung gibt. Laut Aussage des UFP-Geheimdienstes sollen zwei der vier Klingonenkolonien hier zerstört worden sein. Mitten hinein in die aktuelle diplomatische Eiszeit mit dem Imperium erreicht die TNM ein Notruf aus einer der Kolonien. Entschlossen, diesem nachzugehen und Hilfe zu leisten zeigt sich jedoch ein neuerliches Problem: die GQ-Crew der TNM weigert sich, mit den Klingonen arbeiten zu wollen, da sie viel zu lange schon Argwohn gegen sie hegen. Auf klingonischen Terretorium wird das Schiff seiner Kampfkraft beraubt und sieht sich, dem Gesetz Murphys folgend, einem klingonischen Kriegsschiff gegenüber. Die Begegnung endet unerwartet unblutig. Über die Klingonen, von denen man mittlerweile weiß, dass sie eine Streitmacht im Sektor sammeln, erfährt man allerdings nichts mehr. Die Spaltung des Sektorkommandos vom Flottenhauptquartier wird indes immer deutlicher.
|
| Teilmission IV | Farce
|
| Die Auswirkungen der doppelzüngigen Politik Hettwigs ist kaum deutlicher zu spüren als in der Gesellschaft der hoch telepathischen Kliaa. Konservative und proföderative Gruppierungen, die sich allerdings der Politik des Sektorkommandanten verweigern, werden mehr und mehr unterdrückt von Anhängern derer, die ihre telepathische Begabung dazu nutzen wollen, den normalen in ihrer Umgebung zu zeigen, dass sie die höhere Rasse sind. Die Einmischung der TNM, die eigentlich vermittelnd eingreifen soll, spitzt die Lage noch zusätzlich zu, sodass es schlussendlich scheitert.
Der Bürgerkrieg ist nicht mehr aufzuhalten, die Föderation hält sich zumindest nach außen hin aus dem Konflikt heraus. Mitten in die Kampfhandlungen hinein wird die Kliaa-Heimatwelt von Unbekannten angegriffen, welche den Planeten in die Steinzeit zurückbomben. Nur knapp 3000 Kliaa können evakuiert werden und und werden nach DS 27 gebracht. Die TNM dockt das letzte Mal für längere Zeit an der Station.
|
| Teilmission V | Arena der Bürokraten
|
| Während (genau genommen kurz nach dem Bürgerkrieg auf Kliaa) die TNM ihren Verpflichtungen nachgeht, werden auf DS27 wichtige Entscheidungen des Völkerrats des GQ getroffen. Das Sektorkommando setzt seine Misstrauensbildung unter den Völkern weiter fort. Die Parada brechen mit der UFP und ziehen alle Schiffe aus dem UFP-Raum ab. TNM verliert dadurch einige Teile der Crew (nur wenige Parada erbitten politisches Asyl), die vom Sektorkommando jedoch nicht nachgebildet werden. Die Völker des Ventukki-Konglomerats sind ob der Entwicklungen auf Kliaa zutiefst verunsichert und es werden Stimmen laut, dass die Stabilisierung des nach dem zweiten Dominionkrieg noch instabilden Friedens nur möglich ist, wenn die Einflüsse von außerhalb eingedämmt werden. Dieser Vorschlag findet keine Mehrheit innerhalb der Zusammenkunft der Völker. Admiral Hettwig allerdings greift ihn dennoch auf. Sein Versuch, sich die Loyalität der TNM und ihrer Mannschaft zu sichern, scheitert. Das Schiff desertiert während das Wurmloch geschlossen wird, um den GQ zu isolieren.
|
|